Mixed Martial Arts (MMA)

Um am MMA-Training teilzunehmen, wird ein Standup-Kurs (Muay-Thai) empfohlen.

Trainingszeiten
Dienstag 20:00 – 21:00
Donnerstag 20:00 – 21:00

Beim MMA-Training wird folgendes trainiert:

- Koordination und Atemübungen
- Kraft & Ausdauer
- Mentales Training
- Partnerübungen / Sparing
- Wettkampftraining


Obligatorische Ausrüstung 

- Springseil
- 10 -16 Unzen Boxhandschuhe (Leder)
- MMA-Handschuhe
- Bandagen
- Zahnschutz
- Tiefschutz
- Schienbeinschoner

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Die Abkürzung MMA kommt von Mixed Material. Als die professionellsten Veranstaltungen wurden das Pride FC in Japan und das UFC (Ultimate Fighting Championship) in den USA bekannt. 2007 wurde Pride FC durch die UFC-Besitzer aufgekauft und in der Folge aufgrund finanzieller Schwierigkeiten eingestellt. In Japan sind die bekannteren kommerziellen Veranstaltungen nun DREAM und Sengoku. Während in den japanischen Veranstaltungen im Boxring gekämpft wird, ist die Kämpf Fläche des UFC ein Oktagon (Achteck). Anstelle von Ringseilen wird die Kampffläche beim UFC durch einen Maschendrahtzaun begrenzt. Diese Art der Kampffläche hat sich in der Mehrzahl der amerikanischen MMA-Veranstaltungen durchgesetzt. Es wird mit dünnen, an den Fingern offenen Handschuhen gekämpft.

In der Regel wird im UFC 3 mal 5 Minuten gekämpft (5 mal 5 Minuten in Titelkämpfen). Bei Pride war die erste Runde 10 Minuten, die folgenden Runden jeweils 5 Minuten lang. Es gibt bei diesen Veranstaltungen Gewichtsklassen und Punktrichter. Viele Kämpfe werden jedoch vor Ablauf der gesamten Kampfzeit durch Hebel- oder Würgegriffe oder durch Knockout bzw. technischen K.o. entschieden.

Die Sportler, die heute in den MMA-Veranstaltungen antreten, sind durchweg auf Vale-Tudo- bzw. auf MMA-Kämpfe spezialisiert. Sie trainieren gleichermaßen den Kampf im Stehen (zumeist Thaiboxen bzw. Muay Thai) wie den Kampf auf dem Boden (zumeist Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre, Ringen).

Profikämpfer verdienen ähnlich wie Profiboxer durch Sponsoren und Werbeverträge. In den letzten Jahren hat sich insbesondere der Verkauf von T-Shirts, Pullovern und Sportbekleidung zu einem sehr ergiebigen Nebenverdienst für die Sportler entwickelt.

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